Suche
 
 
 
 

 

 

Ist mein Kind hochsensibel?... Hochsensible Kinder - zwischen Wahrnehmungsbegabung, AD(H)S und Hochbegabung

Vortrag mit Juliane Schneider, Gymnasiallehrerin und Systemische Therapeutin, Beraterin und Coach
Haben Sie das Gefühl, dass Ihr Kind irgendwie anders ist als andere?
Ist Ihr Kind ein guter Beobachter und kann Menschen intuitiv einschätzen?
Reagiert es empfindlich auf Lärm und Gerüche, kratzige Kleidung, Menschenansammlungen oder Überraschungen?
– Dann könnte es sein, dass Ihr Kind hochsensibel ist!
 
Hochsensibilität ist eine normale (höchstwahrscheinlich vererbbare) Veranlagung, die etwa 15 – 20 % aller Menschen (und auch Tiere) betrifft. Das Nervensystem eines hochsensiblen Menschen ist ‚offenporiger‘ als das normal sensibler Menschen und macht sie deshalb empfänglicher für Reize - emotionaler wie äußerer Art. Dies führt schnell zu einer Überforderung. Kinder reagieren darauf unterschiedlich, als Babys oft mit unvermitteltem Schreien, später entweder dadurch, dass sie sich von sich aus zurückziehen oder überaktiv bis aggressiv reagieren.  Einige bekommen zu Unrecht die Diagnose AD(H)S, andere gelten als wahrnehmungsgestört, gehemmt, ängstlich oder hochbegabt. Dies sind jedoch nicht die Kennzeichen der Hochsensibilität, sondern vielmehr Folgeerscheinungen eines nicht bewussten Umgangs mit dieser Veranlagung.
 
Als hochsensible Mutter mit hochsensiblem Kind möchte die Referentin Ihnen Einblick in das Phänomen der Hochsensibilität geben, sowie eine Abgrenzung zu anderen Veranlagungen und Störungen vornehmen. Außerdem sollen Sie Hilfestellungen erhalten, wie Sie als Eltern Ihren Kindern helfen können, diese wunderbare Begabung als Gabe und nicht als Belastung zu (er-)leben.
B301

B301 Ist mein Kind hochsensibel?...
Hochsensible Kinder - zwischen Wahrnehmungsbegabung, AD(H)S und Hochbegabung

Martin-Luther-Gemeindehaus, Biberach
7,00 €
25. September 2019, Mittwoch
19:00 - 21:15 Uhr

 
WEITERFüHRENDE VORTRäGE ZIELGRUPPENORIENTIERT
Das Nervensystem eines hochsensiblen Menschen ist ‚offenporiger‘ als das normal sensibler Menschen und macht sie deshalb empfänglicher für Reize - emotionaler wie äußerer Art. Dies führt schnell zu einer Überforderung. Kinder reagieren darauf unterschiedlich, als Babys oft mit unvermitteltem Schreien, später entweder dadurch, dass sie sich von sich aus zurückziehen oder überaktiv bis aggressiv reagieren.
Einige bekommen zu Unrecht die Diagnose AD(H)S, andere gelten als wahrnehmungsgestört, gehemmt, ängstlich oder hochbegabt. Dies sind jedoch nicht die Kennzeichen der Hochsensibilität, sondern vielmehr Folgeerscheinungen eines nicht bewussten Umgangs mit dieser Veranlagung. Außerdem sollen Sie Hilfestellungen erhalten, wie Sie als Eltern Ihren Kindern helfen können, diese wunderbare Begabung als Gabe und nicht als Belastung zu (er-)leben.

"Mein Kind ist hochsensibel…"
Vortrag für Eltern mit Säuglingen

Vortrag mit Juliane Schneider, Gymnasiallehrerin und Systemische Therapeutin, Beraterin und Coach
Einstimmung auf hochsensible Säuglinge
Hochsensible Babys haben andere Bedürfnisse als normalsensible und kaum ein Erziehungsratgeber oder Elternvorbereitungskurs macht darauf aufmerksam. Gängige Tipps und Ratschläge sind oft kontraproduktiv.
 
In unserem Vortrag geht es darum, wie Sie hochsensible Säuglinge erkennen und auf seine Bedürfnisse eingehen können. Ihr Baby nimmt Gefühle intensiv wahr und erinnert sich auch später aufgrund seiner Sensibilität stärker daran. Die Referentin möchte Ihnen Wege aufzeigen, wie Sie eine gute Balance zwischen Überstimulation und Langeweile finden sowie Schlafproblemen begegnen können. In diesem Alter sind v.a. Bindung, Einstimmung auf das Neugeborene und Selbstregulierung wichtig.
B302

B302 "Mein Kind ist hochsensibel…"
Vortrag für Eltern mit Säuglingen

Martin-Luther-Gemeindehaus, Biberach
7,00 €
14. November 2019, Donnerstag
19:00 - 21:15 Uhr

 

"Mein Kind ist hochsensibel…"
Vortrag für Eltern mit Kindergartenkindern / Vorschulkindern

Vortrag mit Juliane Schneider, Gymnasiallehrerin und Systemische Therapeutin, Beraterin und Coach
In dieser Lebensphase geht es für hochsensible Kinder und ihre Eltern darum, einen passenden Rhythmus im Tagesablauf zu finden. Es geht um Fragen von Kleidung, Essen, Schlafenszeiten, des Unterwegs-seins. Viele hochsensible Kinder melden eine besondere Behandlung an, was manche Eltern in punkto Geduld und Verständnis sehr herausfordern kann.
 
Kinder benötigen Ihre Hilfe, wie sie mit Veränderungen, Überstimulierung und (starken) Emotionen umgehen.
Haben Sie einen guten Weg im häuslichen Umfeld gefunden, stellt der Weg in die weite Welt (Kindergarten/ Vorschule) eine weitere Herausforderung dar: Welche Einrichtung passt für mein Kind, wie kann ich es gut auf diese Welt vorbereiten und wie kommuniziere ich die Hochsensibilität meines Kindes?
Viele hochsensible Kinder erscheinen aufgrund ihrer angeborenen Wahrnehmungsbegabung und der Tendenz, Situationen erst einmal zu beobachten anstatt sich impulsiv hineinzustürzen und genau zu überlegen, bevor sie handeln von außen oft als schüchtern oder sogar ängstlich. Die Referentin möchte Ihnen aufzeigen, wie Sie Ihr Kind ermutigen können und ihm Sicherheit bieten, um realen Ängsten oder Schüchternheit vorzubeugen.
B303

B303 "Mein Kind ist hochsensibel…"
Vortrag für Eltern mit Kindergartenkindern / Vorschulkindern

Martin-Luther-Gemeindehaus, Biberach
7,00 €
5. Februar 2020, Mittwoch
19:00 - 21:15 Uhr

 

"Mein Kind ist hochsensibel…"
Vortrag für Eltern mit Schulkindern

Vortrag mit Juliane Schneider, Gymnasiallehrerin und Systemische Therapeutin, Beraterin und Coach
Im Schulalter können die Kinder ihre Talente und Stärken entfalten. Sie erfreuen sich an der Wissbegier, Kreativität und ungewöhnlichen Weitsicht Ihrer Kinder. Hochsensible Kinder sind äußerst empathisch und spüren die Untertöne in der Gruppe.
 
Eine gute Vorbereitung erleichtert den Übergang in die Schule ungemein - in Bezug auf die Auswahl der Schule, im Gespräch mit den Lehrern und in der Vorbereitung Ihres Kindes auf die neuen Herausforderungen. Interessanterweise ergeben sich oft viele Möglichkeiten, das Wohlbefinden Ihres Kindes in Schule und Klassenzimmer zu verbessern.
 
Weiterhin geht es darum, wie Sie Verhaltensauffälligkeiten (Ängste, Depression, Mobbing usw.), die selten vorkommen, aber sich einstellen können, vorbeugen oder diese meistern. Wie Sie Kindern begegnen, die besonders willensstark, lebhaft chaotisch oder zerstreut sind und wie Sie Ihr Kind im sozialen Bereich unterstützen können (Schließen von Freundschaften, Umgang mit Enttäuschungen).
Hilfreich ist dabei, Stressoren, v.a. im häuslichen Bereich zu minimieren und ein offenes, gesprächsfreudiges Klima zu schaffen.
B304

B304 "Mein Kind ist hochsensibel…"
Vortrag für Eltern mit Schulkindern

Martin-Luther-Gemeindehaus, Biberach
7,00 €
11. März 2020, Mittwoch
19:00 - 21:15 Uhr

 

Demokratie beginnt in der Familie

Vortrag mit Friederike Höhndorf, Individualpsychologische Beraterin und Ermutigungstrainerin
Nicht in Berlin wird Demokratie „erfunden“ – sie bestimmt auch den Alltag jeder Familie, die friedfertig zusammen lebt.
 
Wenn Eltern Gleichwertigkeit und Ermutigung in ihren Erziehungsstil integrieren, haben sie weniger Diskussionen um die immer gleichen Themen und erreichen mehr Kooperation seitens der Kinder.
 
Eine gute Möglichkeit hierzu ist der regelmäßige Familienrat, der allen Familienmitgliedern gerecht wird. Schon sehr kleine Kinder können und wollen Aufgaben und Verantwortung übernehmen, wenn Sie dazu liebevoll angeleitet werden.
 
Das Ergebnis: die Atmosphäre in der Familie verbessert sich eklatant, Eltern können mehr Verantwortung abgeben und die Kinder verstehen besser, warum bestimmte Wünsche nicht immer gleich erfüllt werden (können).
 
Eltern können damit Macht aufgeben und trotzdem die Führung in der Hand behalten. Diese „Gratwanderung“ ist einfacher, als man denkt und schenkt Sicherheit und Gelassenheit.
B305

B305 Demokratie beginnt in der Familie

Martin-Luther-Gemeindehaus, Biberach
7,00 €
4. Dezember 2019, Mittwoch
20:00 Uhr

 

Der "Familienrat" nach Rudolf Dreikurs

Workshop mit Friederike Höhndorf, Individualpsychologische Beraterin und Ermutigungstrainerin
Das Zusammenleben als Familie erfordert ein hohes Maß an Mut, Kreativität, Geduld und Sicherheit, damit sich alle wohl fühlen.
 
Im oft hektischen Alltag einer Familie kommen Abstimmungen über Regeln, Wünsche und Notwendigkeiten oft zu kurz oder es entstehen endlose Diskussionen über die immer gleichen Themen.
 
Eltern, die daraus aussteigen und für eine bessere Atmosphäre sorgen möchten, bekommen mit dem Familienrat-Training eine Möglichkeit, sich und ihre Kinder besser zu verstehen, mehr Ruhe und Gelassenheit zu verbreiten und damit für ein friedlicheres Miteinander zu sorgen.
 
Der „Familienrat“ ist ein demokratisches Instrument, das großen und kleinen Menschen ein gleichwertiges Miteinander und ermutigende Begegnungen ermöglicht.
 
Eltern, die ihn regelmäßig anwenden, stellen fest:
Die Familien-Atmosphäre hat sich deutlich verbessert, die Kinder kooperieren lieber und Dinge, die bisher zu stressigen Diskussionen geführt haben, werden gemeinsam entschieden und erledigt.
B306

B306 Der "Familienrat" nach Rudolf Dreikurs

Martin-Luther-Gemeindehaus, Biberach
90,00 €
18.01.2020, 15.02.2020, 14.03.2020 (3x samstags)
10:00 - 15:00 Uhr

 

"Oh, Trotz lass nach!"

Vortrag mit Gertrud Menz, Elternberaterin frühe Kindheit,
Praxis Elternkompetenz, Schreiambulanz,
Fachkraft für Emotionelle Erste Hilfe (EEH)
So lautet die Bitte vieler Eltern, aber umsonst, die Kleinen denken nicht daran. Wer kennt sie nicht die Situation: Man ist beim Einkaufen, wie immer drängt die Zeit, es läuft nicht alles rund – und dann kommt als i-Tüpfelchen der Trotzauftritt: Bühne frei für 15 Kilo geballten Eigensinn! Das eigene Kind schmeißt sich auf den Boden, klammert sich an den Einkaufswagen, schreit! Jetzt schnell unsichtbar werden…Aber der Trotz ist eine wichtige Phase für die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder mit Willensbildung und -durchsetzung, Selbständigkeits- und Unabhängigkeitsbestrebungen und oft werden sie dabei von ihren vielfältigen Gefühlsausbrüchen selbst überrascht.
 
Das Trotzalter ist eine sehr anstrengende, kraftraubende und manchmal ratlose Zeit für die Eltern. „Was kann ich nur tun, damit mein Kind ein „Nein“ akzeptiert und einer Aufforderung nachkommt? Die Referentin zeigt auf, was mit den Kindern emotional im Trotz geschieht und wie Eltern es schaffen, die Kinder auch im Wutanfall in einer einfühlsamen Art zu begleiten, wie Regeln aufgestellt und auch eingehalten werden.
B307

B307 Oh, Trotz lass nach!

Gertrud Menz, Elternberaterin frühe Kindheit, Praxis Elternkompetenz, Schreiambulanz, Fachkraft für Emotionelle Erste Hilfe (EEH)
Martin-Luther-Gemeindehaus, Biberach
7,00 €
4. Februar 2020, Dienstag
19:30 Uhr

 

Mut statt Wut und Aggression

Vortrag mit Friederike Höhndorf, Individualpsychologische Beraterin und Ermutigungstrainerin
Wut und Aggression finden nicht nur zwischen Kindern statt, sondern oft genug haben auch Eltern mit Wut zu kämpfen, verursacht durch das Verhalten und die Emotionen ihrer Kinder.
 
Die ermutigende Individualpsychologie zeigt Wege aus diesen Kreisläufen auf. Die Referentin bringt viele lebendige Beispiele aus ihrer Arbeit mit, die zeigen: Ermutigung bringt Harmonie und Gleichwertigkeit statt Aggression und Wut in die Familien. Eltern sorgen gut für sich und ihre Kinder kooperieren besser, weil sie eine angenehmere Atmosphäre erleben.
B308

B308 Mut statt Wut und Aggression

Martin-Luther-Gemeindehaus, Biberach
7,00 €
12. Februar 2020, Mittwoch
19:30 Uhr

 

Bindung(s)icher

Vortrag mit Gertrud Menz, Elternberaterin frühe Kindheit, Praxis Elternkompetenz, Schreiambulanz, Fachkraft für Emotionelle Erste Hilfe (EEH)
Bindung ist die Grundvoraussetzung für die seelische, geistige und körperliche Entwicklung unserer Kinder und stellt somit die wichtigste Lebensgrundlage dar. Bindungsverhalten wird geprägt durch Interaktionen und Erfahrungen des Kindes mit den Eltern.
Was ist Bindung, was verstehen wir unter einer sicheren und unsicheren Bindung, wie können Eltern dieses Band nähren, so dass sie „Sicherheitsbasis“ und „sicherer Hafen“ für ihr Kind sein können.
 
Ein Abend mit interessanten Informationen aus der Bindungstheorie.
B309

B309 Bindung(s)icher

Martin-Luther-Gemeindehaus, Biberach
7,00 €
19. März 2020, Donnerstag
19:30 Uhr

 

Schlaf, Kindlein schlaf

Vortrag mit Gertrud Menz, Elternberaterin frühe Kindheit,
Praxis Elternkompetenz, Schreiambulanz, Fachkraft für Emotionelle Erste Hilfe (EEH)
Müde, ratlos, hilflos und entnervt wünschen sich viele Eltern, dass ihr Baby endlich schläft, um auch sich wieder die verdiente Nachtruhe zu gönnen. Aber es sieht ganz anders aus, jede Nacht das gleiche Theater: Schreien, stillen, herumtragen und ablenken. Damit soll Schluss sein - aber wie?
 
Schlafprogramme sind für viele Eltern zu hart und lieblos. Doch es gibt ihn, den anderen Weg zu einer besseren Nacht. Zur Veränderung möchte die Referentin Schritte zeigen, wie Sie in einer liebevollen und haltgebenden Art ihre Kinder in den Schlaf begleiten können.
B310

B310 Schlaf, Kindlein schlaf

Gertrud Menz, Elternberaterin frühe Kindheit, Praxis Elternkompetenz, Schreiambulanz, Fachkraft für Emotionelle Erste Hilfe (EEH)
Martin-Luther-Gemeindehaus, Biberach
7,00 €
24. März 2020, Dienstag
19:30 Uhr